Der europäische Strommarkt ermöglicht es, Strom über Grenzen hinweg zu handeln und Engpässe auszugleichen. Während der Energiekrise war das wichtig für die Versorgungssicherheit. Für die Schweiz stellt sich eine zentrale Frage: Wie umfassend will sie an diesem Markt teilnehmen?
06.05.26
Der Schweizer Produktionsmix mit einem hohen Anteil an Wasser- und Kernkraft hat zugleich Stärken und Risiken für die Versorgungssicherheit. Importmöglichkeiten sowie die neu geschaffenen Reserven stellen eine Versicherung dar.
07.05.26
Ohne Strom steht die Volkswirtschaft still. Gleichzeitig lässt sich Strom nur begrenzt speichern. Das macht den Markt besonders.
01.05.26
Die Schweiz setzt zur CO2-Reduktion zunehmend auf CO2-Steuern und Emissionshandel. Diese gelten als ökonomisch effizient, stehen aber im Verdacht, ungerecht zu sein, weil sie ärmere Bevölkerungsschichten relativ stärker belasten. Stimmt das?
28.04.26
Dank Wasser- und Kernkraft produziert die Schweiz seit Jahrzehnten vergleichsweise sauberen Strom. Wegen der Elektrifizierung brauchen wir künftig mehr. Im Interview erklärt ETH-Energieexperte Christian Schaffner, wie die Schweiz diesen zusätzlichen Bedarf decken kann.
11.05.26
Wenn die Schweizerische Nationalbank den Leitzins ändert, bewegen sich auch die Hypothekarzinsen. Eine Langzeituntersuchung hat analysiert, wie schnell und wie stark Schweizer Banken ihre Hypothekarzinsen anpassen.
05.05.26
Interview mit Christian Schaffner, ETH Zürich | 11.05.26










